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Endokrinologie

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Lasertherapie
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Lasertherapie

Unerwünschter Haarwuchs

Unerwünschter Haarwuchs kann durch eine moderne Lasertherapie wie z.B. dem Dioden-Scanner deutlich reduziert werden. Die Lichtenergie des Lasers dringt über die Haut ein ohne diese zu beschädigen und wird dann in der Tiefe durch die Melaninpigmente der Haarwurzel / Haarfollikel absorbiert. Dieser hochkonzentrierte Lichtimpuls bewirkt dort, dass das Wachstum bzw. die Bildung neuer Haare unterbunden / eingeschränkt wird.

Da die Körperbehaarung einem Wachstumszyklus unterliegt und in ihrer „Ruhephase“ keinen Angriffspunkt bietet ist es zwangsläufig, dass man zum Erreichen eines ausreichenden Erfolges mehrere Sitzungen, im Abstand von 6-8 Wochen benötigt.

Die besten Therapieerfolge werden bei stark pigmentierten, dunklen Haaren erzielt. Weißes und hellblondes Haar ist für diese Behandlung nicht geeignet.

Die Methode ist grundsätzlich an allen Körperstellen anwendbar, wie Achselhöhlen, Beinen, Bikinizone, Brust, Kinn, Wangen, Rücken und eignet sich für Männer und Frauen gleichermaßen.

Zwar wird auch mit dem Laser keine vollständige und dauerhafte Haarentfernung erreicht, eine Reduzierung bis zu 80% ist jedoch die Regel; wobei das nachwachsende Haar dünner und heller ist als vorher. Das Endergebnis wird deshalb fast immer als sehr befriedigend empfunden.

Vor einer Behandlung sollte Ihre Haut möglichst wenig gebräunt sein und keinen mechanischen Manipulationen, wie Herauszupfen der Haare oder Wachstechnik ausgesetzt werden, weil dies den gewünschten Erfolg doch schmälert.

Der stechende Behandlungsschmerz des Lichtimpulses wird durch das Aufsetzen eines Kühlfensters auf die Haut deutlich gemindert. Auch gegen die Einnahme eines üblichen Schmerzmittels vor der Behandlung ist nichts einzuwenden. Erfahrungsgemäß werden nach der Erstanwendung die Folgesitzungen als angenehmer empfunden.

Vermeiden Sie 4-8 Wochen nach der Lasertherapie übermäßige UV-Bestrahlung oder schützen Sie das Behandlungsfeld durch Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 25 oder höher.

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